Schwerpunkt
Orthopädie
Rücken, Gelenke, Verschleiß - Beschwerden am Bewegungsapparat, die nicht von allein weggehen.
Was der orthopädische Schwerpunkt bedeutet
Die Orthopädie ist der Bereich, in dem der Kern unserer Arbeit liegt. Es geht um den Bewegungsapparat: Gelenk, Muskel, Nerv - und um die Frage, welche dieser drei Strukturen Ihre Beschwerden tatsächlich verursacht.
Denn der Ort des Schmerzes ist nicht immer der Ort der Ursache. Eine Schulter, die beim Heben schmerzt, kann ein Schulterproblem sein - oder ein Problem der Halswirbelsäule, der Brustwirbelsäule oder der Rumpfstabilität. Deshalb steht am Anfang die Untersuchung, nicht die Behandlung.
Wie wir vorgehen
Erst untersuchen. Wo genau ist die Bewegung eingeschränkt, welche Bewegung löst den Schmerz aus, was verändert ihn. Daraus ergibt sich der Befund.
Dann behandeln. Mit den Techniken der Manuellen Therapie werden Gelenke mobilisiert, Muskulatur gelöst und Nervenbahnen entlastet.
Dann aufbauen. Was mobil ist, muss belastbar werden. Dafür gibt es die Krankengymnastik am Gerät - und die Messtechnik, mit der wir den Aufbau nachweisen statt ihn zu schätzen.
Und dazwischen üben Sie. Jede Behandlung endet mit Übungen, die zu Ihrem Befund passen. Sie sind kein Zusatz, sondern der Teil, der zwischen den Terminen wirkt.
Warum der 30-Minuten-Takt hier zählt
Eine orthopädische Untersuchung braucht Zeit. Bewegung prüfen, Gegenprobe machen, nachfragen, das Ergebnis erklären - das geht nicht zwischen Tür und Angel. Wir terminieren deshalb in der Regel im 30-Minuten-Takt, nicht im marktüblichen 20er.
Was Sie mitbringen
Ihre ärztliche Heilmittelverordnung und, falls vorhanden, Befunde wie Röntgen-, CT- oder MRT-Bilder. Ein Handtuch stellen wir. Kommen Sie in bequemer Kleidung.